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Wasser ist die Quelle des Lebens, und die Bedeutung von Trinkwasser nimmt für die moderne Gesellschaft immer mehr zu. Häufig ist Wasser mit Schwermetallen belastet, und der langfristige Konsum kann zu Vergiftungen, schwerer Anämie und sogar psychischen Erkrankungen führen. Zwar entspricht das Leitungswasser in den meisten Städten und Gemeinden den nationalen Standards, doch nach der Aufbereitung und dem Transport über lange Rohrleitungen zu Tausenden von Haushalten altern die Leitungen im Laufe der Jahre und lagern sich Rost und Kalk ab, was die Wasserqualität beeinträchtigt. Statistiken zeigen, dass die Häufigkeit von Harnsteinen in Städten mit niedrigerer Wasserkonzentration (drei Städte weniger) fünfmal so hoch ist wie in Städten mit niedrigerer Wasserkonzentration (drei Städte weniger). Bei langfristigem Konsum von Wasser mit hohem Gehalt an Kalzium, Magnesium und anderen Ionen steigt das Risiko für Harnsteine ​​entsprechend an.

Daraus lässt sich schließen, dass bei schlechter Wasserqualität im Haushalt oder bei Bedenken hinsichtlich einer sekundären Verschmutzung des Leitungswassers die Anschaffung eines Wasserreinigers notwendig ist; das gängigste Material in der Branche ist die Umkehrosmose.

Zunächst zur Rolle der Umkehrosmose-Kartusche: Die Umkehrosmosemembran hat eine Porengröße von 0,1 Nanometern, wodurch eine Filtrationsgenauigkeit von 0,0001 Mikrometer erreicht werden kann – ein Zehntausendstel eines Haares. Mit dieser Kartusche lassen sich Bakterien, Viren, Schwermetalle und andere organische Verunreinigungen aus dem Wasser filtern.

Um Leitungswasser durch mehrere Filterschichten zu leiten und anschließend herauszufiltern, ist ein hoher Druck erforderlich. Da dieser Druck je nach Leitungswasserdruck im Haushalt nicht erreicht werden kann, muss die Umkehrosmose-Kartusche aktiviert werden, damit die Druckerhöhungspumpe arbeiten kann. Dadurch entsteht bei der Wasseraufbereitung ein gewisser Geräuschpegel.
Zweitens, wie man einen Umkehrosmose-Wasserreiniger auswählt
1. Wasserfilter mit Speicherfunktion
Der sogenannte Speichertyp verwendet einen geschlossenen Vorratsbehälter. Wenn wir das Wasser nicht trinken, produziert der Wasserfilter permanent reines Wasser, das dann im Vorratsbehälter gespeichert wird. Wir können das reine Wasser direkt aus dem Behälter trinken. Dies entspricht der Nutzungsdauer der Wasseraufbereitung und deckt somit den Bedarf der meisten Menschen an gereinigtem Wasser ab. Allerdings ist diese Methode nicht für alle Nutzer geeignet, insbesondere nicht für diejenigen mit einem hohen täglichen Wasserbedarf. Denn die Speichermenge hängt von der Größe des Behälters ab, und nach dem Trinken muss das Wasser wieder aufgefüllt werden. Diese Wartezeit ist relativ lang. Hinzu kommt das Problem, dass Verunreinigungen im Filterprozess nicht rechtzeitig erkannt werden können, obwohl der Vorratsbehälter als geschlossen gilt. Dies ist ein weiterer Aspekt, der berücksichtigt werden muss.

2. Küchenwasserfilter
Küchen- und Tischwasserfilter unterscheiden sich im Prinzip nicht wesentlich. Wie der Name schon sagt, werden Untertisch-Wasserfilter fest auf der Arbeitsfläche installiert. Ob zum Kochen oder Trinken – die Filterleistung ist jederzeit und überall verfügbar. Die Installation und der Filterwechsel sind einfach, daher ist der Untertisch-Wasserfilter eine gute Wahl.

 

3. Tischwasserfilter
Im Vergleich zu Küchenwasserfiltern bietet der Tischwasserfilter ein installationsfreies Design, das flexibel platziert werden kann. Er unterstützt verschiedene Wasserqualitätsmodelle und liefert nicht nur herkömmliches Reinwasser, sondern kann auch vom Wassertank getrennt werden, was das Befüllen deutlich erleichtert. Stellen Sie sich vor, Sie haben ein kleines Kind, das nachts weint und Milchpulver abspülen muss. Sie müssen nicht mehr in die Küche laufen, um Wasser zu kochen und abzukühlen, sondern können die Wassermenge und -temperatur direkt regulieren. So haben Sie jederzeit Tee für Ihre Familie parat. Der Wassertank hat in der Regel ein Fassungsvermögen von bis zu drei Personen und deckt den täglichen Trinkwasserbedarf. Allerdings gibt es auch Nachteile: Beim Abwaschen oder Kochen, also in Küchen mit einem relativ hohen Wasserverbrauch, ist die Reinigungsleistung möglicherweise nicht so gut wie bei einem Küchenwasserfilter.

Kurz gesagt: Ein Wasserfilter ist eine sinnvolle Investition in die Gesundheit und passt in jedes Zuhause. Die Anschaffung oder der Austausch eines Wasserfilters, der den Bedürfnissen der ganzen Familie gerecht wird, ist heutzutage eine kluge Entscheidung.

 


Veröffentlichungsdatum: 14. November 2023