Nachricht

Probleme mit der Trinkwasserversorgung

 

Viele Menschen beziehen ihr Wasser aus dem öffentlichen Wassernetz oder der städtischen Wasserversorgung; der Vorteil dieser Wasserversorgung besteht darin, dass die örtliche Behörde in der Regel über eine Wasseraufbereitungsanlage verfügt, um das Wasser so aufzubereiten, dass es den Trinkwasserrichtlinien entspricht und sicher trinkbar ist.

Tatsächlich liegen die meisten Haushalte mehrere Kilometer vom Wasserwerk entfernt, weshalb die Regierung in den meisten Fällen Chlor zusetzen muss, um das Bakterienwachstum im Wasser zu hemmen. Aufgrund der langen und oft alten Rohrleitungen nimmt das Wasser auf dem Weg zum Haus Schmutz und andere Verunreinigungen, darunter auch Bakterien, auf. In manchen Gebieten, bedingt durch Kalkstein im Boden des Wasserversorgungsgebiets, ist der Kalzium- und Magnesiumgehalt im Wasser, auch bekannt als Wasserhärte, erhöht.

Chlor

Die Aufbereitung großer Wassermengen (beispielsweise für die städtische Wasserversorgung) bietet einige Vorteile, kann aber auch unerwünschte Nebenwirkungen für den Endverbraucher mit sich bringen. Eine der häufigsten Beschwerden betrifft die Zugabe von Chlor.

Die Zugabe von Chlor zum Wasser dient der Abtötung von Bakterien und der Bereitstellung von mikrobiologisch unbedenklichem Trinkwasser für die Verbraucher. Chlor ist kostengünstig, relativ einfach zu handhaben und ein hervorragendes Desinfektionsmittel. Da das Wasserwerk jedoch oft weit vom Verbraucher entfernt liegt, können hohe Chlordosierungen erforderlich sein, um die Wirksamkeit bis zum Wasserhahn zu gewährleisten.

Wenn Sie schon einmal einen chemischen Geruch oder Geschmack im Leitungswasser bemerkt haben oder nach dem Duschen brennende Augen oder trockene Haut hatten, haben Sie wahrscheinlich chloriertes Wasser verwendet. Chlor reagiert außerdem häufig mit den natürlichen organischen Stoffen im Wasser und bildet unter anderem Trihalomethane, die unserer Gesundheit schaden. Glücklicherweise lassen sich all diese Stoffe mit einem hochwertigen Aktivkohlefilter entfernen, sodass Sie wohlschmeckendes und gesünderes Wasser erhalten.

Bakterien und Sedimente

Man sollte meinen, es sei selbstverständlich, dass Bakterien und Sedimente aus dem Leitungswasser entfernt werden, bevor es das Haus erreicht. Große Verteilungsnetze bringen jedoch auch Probleme wie Rohrbrüche oder beschädigte Infrastruktur mit sich. Das bedeutet, dass die Wasserqualität nach Reparaturen und Wartungsarbeiten durch Schmutz und Bakterien beeinträchtigt sein kann, obwohl das Wasser bereits als Trinkwasser geeignet eingestuft wurde. Selbst wenn der Wasserversorger also sein Bestes getan hat, das Wasser mit Chlor oder anderen Methoden zu behandeln, können Bakterien und Schmutz dennoch bis zum Verbrauchsort gelangen.

Härte

Bei hartem Wasser bemerken Sie weiße Kristallablagerungen beispielsweise in Ihrem Wasserkocher, in Ihrer Warmwasserversorgung (wenn Sie hineinschauen) und vielleicht sogar am Duschkopf oder am Ende Ihres Wasserhahns.

Andere Themen

Die obige Liste ist keinesfalls vollständig. Im Leitungswasser können sich noch weitere Stoffe befinden. Manche Brunnenwasserquellen enthalten Eisen, was zu Verfärbungen führen kann. Auch Fluorid und selbst geringe Mengen an Schwermetallen können im Wasser vorkommen und bereiten manchen Menschen Sorgen.

Beachten Sie, dass die Wasserbehörden ebenfalls nach Trinkwasserrichtlinien arbeiten und über verschiedene Standards verfügen, die zum Download bereitstehen.

Am wichtigsten ist, dass das richtige System von Ihren individuellen Bedürfnissen und Ihrer Wasserquelle abhängt. Wenn Sie sich für die Wasserfilterung entschieden haben, rufen Sie am besten einen Experten an. Das Puretal-Team berät Sie gerne zu Ihrer Situation und findet die passende Lösung für Sie und Ihre Familie. Kontaktieren Sie uns einfach telefonisch oder besuchen Sie unsere Website für weitere Informationen.


Veröffentlichungsdatum: 23. April 2024