Es gibt viele gute Gründe, sein Trinkwasser zu reinigen. Sauberes Wasser ist für jeden Menschen lebensnotwendig, und mit einem Wasserfiltersystem können Sie sicherstellen, dass das Wasser in Ihrem Zuhause stets sicher, nachhaltig und frei von unangenehmem Geschmack und Geruch ist.
Obwohl der Zugang zu sauberem Trinkwasser ein grundlegendes Menschenrecht sein sollte, sehen sich immer mehr Regionen mit Trinkwasserknappheit konfrontiert. Die Herausforderung, den Zugang zu sauberem und sicherem Wasser zu gewährleisten, beschränkt sich nicht auf Entwicklungsländer – auch die USA und Europa stehen vor Problemen im Zusammenhang mit Trinkwasser, wie etwa gesundheitlichen Bedenken, Schadstoffen, Geschmacksbeeinträchtigungen, Umweltproblemen und Geruchsbelästigung.
Die gute Nachricht: Ein Wasserfiltersystem für den Haushalt kann Ihnen helfen, diese Herausforderungen zu meistern und sauberes Trinkwasser direkt aus dem Wasserhahn zu gewährleisten. In diesem Artikel erklären wir fünf Gründe, warum Sie Ihr Trinkwasser aufbereiten sollten.
1. Fügen Sie eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzu.
In den meisten Industrieländern arbeiten kommunale Wasseraufbereitungsanlagen in der Regel sehr effektiv. Dennoch ist auch die öffentliche Wasseraufbereitung nicht unfehlbar. Immer häufiger gelangen Schadstoffe aus Umweltverschmutzungen, Blei aus veralteten oder defekten Wasserleitungen oder Pestizidrückstände ins Leitungswasser. Auch extreme Wetterbedingungen wie Starkregen können die kommunalen Wasseraufbereitungsanlagen belasten.
Daher ist es durchaus verständlich, die Wasseraufbereitung vor Ort oder in der Gemeinde durch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu ergänzen. Dies lässt sich durch einen Wasserfilter für den Hausgebrauch erreichen, der eine Vielzahl von Verunreinigungen aus dem Wasser entfernt und so sicherstellt, dass Sie kein verunreinigtes Wasser trinken.
2. Unerwünschte Verunreinigungen entfernen
Blei, Pestizide, Bakterien, Viren und viele weitere physikalische, chemische, biologische und radiologische Verbindungen und Substanzen gelangen in die Wasserversorgung. Es ist praktisch unmöglich, alle Spuren von Schadstoffen aus dem Wasser zu entfernen. Daher regeln die örtlichen Wasserbehörden, welche Mengen bestimmter Stoffe im Wasser zulässig sind.
Wasser, das diese Standards erfüllt, gilt in der Regel als trinkbar. Sie haben jedoch möglicherweise eigene Präferenzen hinsichtlich der zulässigen Schadstoffbelastung Ihres Trinkwassers. Mit einer privaten Wasseraufbereitungsanlage können Sie Ihre individuellen Grenzwerte festlegen.
3. Schützen Sie Ihre Gesundheit
Trinkwasser, das Bakterien und Viren enthält, kann zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen und Krankheiten wie Durchfall, Cholera und Ruhr führen. Wenn Sie in einem Gebiet leben, in dem solche Krankheiten ein Risiko darstellen, ist die effektivste Schutzmaßnahme die Nutzung von Umkehrosmose-Wasseraufbereitung.
Die Porengröße der für die Umkehrosmose verwendeten Membranen wird im Nanometerbereich gemessen; sie ist klein genug, um sowohl Viren als auch Bakterien zurückzuhalten. Darüber hinaus entfernt die Umkehrosmose auch häufige chemische Verunreinigungen wie Natrium, Chlorid, Kupfer und Blei.
4. Reduzieren Sie den Plastikverbrauch, um die Umwelt zu schützen.
Der weltweite Verbrauch von Flaschenwasser geht jährlich in die Millionen. 35 Prozent der Europäer (50 Millionen Haushalte) trinken kein Leitungswasser, und der Konsum von Flaschenwasser ist im letzten Jahrzehnt um mehr als 10 Prozent pro Jahr gestiegen. Flaschenwasser gilt allgemein als praktisch, weil es leicht zu transportieren ist. Doch diese Bequemlichkeit hat ihren Preis und hohe Umweltkosten. Kosten wie die Umweltverschmutzung durch die Herstellung von Plastik, den Energie- und Transportaufwand sowie der zusätzliche Wasserverbrauch machen Flaschenwasser zu einer nicht nachhaltigen Trinkwasseroption.
Leitungswasser zu trinken ist nicht nur günstig, sondern auch umweltfreundlich. Laut Europäischer Kommission kann der Zugang zu qualitativ besserem Wasser den Verbrauch von Flaschenwasser um 17 % reduzieren. Durch die Installation einer Wasseraufbereitungsanlage für zu Hause erhalten Verbraucher sauberes Trinkwasser direkt und umweltfreundlich.
5. Verbessern Sie den Geschmack und Geruch Ihres Leitungswassers
Der Genuss von frischem, klarem Wasser mit erfrischendem Geschmack und ohne unangenehmen Geruch kann Ihr Wohlbefinden und Ihre Lebensqualität erheblich verbessern. Eine der häufigsten Beschwerden über den Geschmack von Leitungswasser betrifft Chlor, ein weltweit eingesetztes, wichtiges Desinfektionsmittel. Der unangenehmste Geruch ist der von Schwefelwasserstoff. Er riecht nach faulen Eiern.
Die Wasseraufbereitung entfernt nicht nur schädliche Verunreinigungen, sondern verbessert auch Geschmack, Geruch und Aussehen Ihres Trinkwassers. Sie reduziert den Gehalt an Chlor, Erdrückständen sowie organischen und anorganischen Substanzen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wasseraufbereitung eine Investition in Ihre Gesundheit und die Umwelt ist und eine kluge Möglichkeit darstellt, die Ausgaben für Flaschenwasser zu reduzieren.
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Veröffentlichungsdatum: 03.03.2023
